"Überlege, welche Wirkungen, die denkbarerweise praktische Relevanz haben könnten, wir dem Gegenstand unseres Begrif-fes in der Vorstellung zuschreiben. Dann ist unser Begriff dieser Wirkungen das Ganze unseres Begriffes des Gegenstandes."
Einfacher ausgedrückt: Der Begriff eines Gegenstandes ist die Summe seiner denkbaren Wirkungen, die eventuell praktische Bedeutung haben könnten.
Die alleinige Funktion des Denkens sei das Herstellen von Verhaltensweise. Unsere Idee eines Gegenstandes sei die Idee seiner sinnlichen Wirkungen und sonst nichts.
Semiotik: In der Zeichenlehre ist bedeutsam Peirce' "triadische Kategorienlehre". Ein Zeichen "Repräsentamen" stehe einerseits in Beziehung zu einem Gedanken, der es interpretiert "Interpretant" und andererseits zu einem Objekt, zu dem es durch seine Qualität eine Verbindung hat. Jede Erkenntnis sei ein Zusammenspiel von etwas objektiv Vorhandenem und der Auslegung durch ein interpretierendes Subjekt. (Wie bei Kant.)